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Aktueller Bitcoin Preis: 329.00 €

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Fragen zu Krypto-Aktivitäten und der verbundenen steuerlichen Pflichten

Hallo zusammen!
Ich habe bereits diverse Beiträge[1] [2] zum Thema Krypto gefunden, möchte aber für mich nochmal sicherstellen und Fragen ergänzen.
 

Zunächst einmal:

Thema Steuer(n)/Steuererklärung ist für mich gewissermaßen Neuland. Aktuell bin ich durch eine geringfügigen Beschäftigung das erste Mal 'in Kontakt' gekommen.
 

Überblick Krypto-Aktivitäten

Auf einigen alten Festplatten finde ich leider nur noch Rückstände von meinen Krypto-Aktivitäten bis ca. 2017, nicht jedoch zu den 2-3 Jahren davor. Vieles ist leider, nicht zuletzt durch Leichtsinnigkeit und zuvor auch minderjährige Unwissenheit gar nicht, bis nur bruchstückhaft protokolliert beziehungsweise nachvollziehbar.
In der Zeit zwischen 2017 und Jetzt ist diese Protokollierung wesentlich besser, aber auch nicht optimal. Ich habe mich mal mit dem häufig empfohlenen Tool Cointracker auseinandergesetzt, das kann aber bei den vielen Tausend Transaktionen über verschiedene Blockchains etwas dauern.
Etwas spezieller geht es um die Krypto-Währungen Bitcoin, Ether, Monero (hier fehlen mir z.B. die notwendigen Werte um einzelne Transaktionen belegen zu können - gerade eben auf Grund der Technik) , aber auch weitere Währungen (bspw. Token) auf Ethereum.
Da mich die technischen Eigenschaften und Möglichkeiten der jeweiligen Chains (heute eher Ethereum, Monero - aber vertiefen wir das nicht) mehr interessiert haben, als eine Gewinnerzielung ist dies mit Abstand die häufigste Ursache für Transaktionen auf den verschiedenen Chains. Dennoch habe ich über die Jahre einige Auszahlungen in gesetzliche Zahlungsmittel und Einkäufe getätigt.
Insgesamt sollten die "Auszahlungen" nicht die "Einzahlungen" (um viel) überschreiten (FIFO-betrachtet) und zusätzlich waren einige Krypto-Vermögenswerte mehr als ein Jahr in meinem Besitz - hier gebe ich mir noch alle Mühe das Alles zu ordnen und auf Grund der schlechten Protokollierung irgendwie zusammenzureimen.

Entwicklung der letzten Jahre

Wie bereits im vorigen Abschnitt erwähnt geht mit Abstand der meiste Teil meiner getätigten Transaktionen auf den Chains auf das Testen/Probieren (z.B. Interagieren mit 'fremden' oder 'eigenen' Smart Contracts auf Ethereum) zurück. Besonders im letzten und auch dem aktuellen Jahr habe ich mich dann auch programmiertechnisch an einigen interessanten Projekten beteiligt und eigene Ideen verwirklicht.
Für eines dieser Projekte operiere ich seit Beginn des Jahres einen Server, der eine On-Chain (Ethereum) Dienstleistung durchführt und dafür anteilsmäßig entlohnt wird (mit diversen Tokens, darunter auch die Stablecoins DAI, USDC und USDT), um Server- und Transaktionskosten ungefähr zu decken (Anmerkung: generell tauschte ich nahzeitig dabei die Token immer in Ether um).
Dies führte zunächst zu kleinen Gewinnen, unter anderem auf Grund der steigenden Preise für Ether, im Bereich von vielleicht 50-100 Euro/Monat (in Ether), wenn es hoch kommt. In den Monaten ab Mai/Juni jedoch vervielfachte sich das Volumen, sodass daraus aktuell 3000-5000 Euro/Monat geworden sind und auch der Wert noch steigen könnte.
Zeitlich betrachtet beschäftige ich mich mehr mit der geringfügigen Beschäftigung, als mit Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Server.
 

Fragen, etc.

Q.1

Die Entwicklung des Servers bereitet mir etwas Kopfschmerzen. Auch wenn das zuerst nicht die Absicht war, mittlerweile ist der Vorwurf der Gewinnerzielungsabsicht berechtigt. Teile der Einnahmen von dem Server könnte ich aktuell gut gebrauchen und würde diese daher gerne realisieren.
Bevor ich dies jedoch mache, muss ich überhaupt erst überlegen, wie ich hier weiter fortfahre. Ich nehme an, dass ich vielleicht ein Gewerbe anmelden sollte beziehungsweise muss. Was würde damit auf mich zukommen? Muss ich vielleicht vorher auch beim Finanzamt vorbei, um nachzufragen, ob es sich überhaupt um ein Gewerbe handelt und wenn ja welches? Gibt es hier auch noch was, das ich im Zusammenhang mit der geringfügigen Beschäftigung beachten muss?

Q.2.1

Unter den vielen getätigten Transaktionen auch Interaktionen mit dem Uniswap-Protokoll. Die Entwickler dieses Protokolls haben am 16. September unter anderem an Alle, die dieses Protokoll vor dem 1. September genutzt haben ein Token ausgeschüttet, welches die Teilnahme an einigen Verwaltungsentscheidungen des Protokolls erlaubt. Obwohl der direkte Gegenwert der Tokens zur Zeit eigentlich Null beträgt, so hat wohl die Aussicht auf potentielle Einnahmemöglichkeiten den Preis auf 4-6 Euro/Token steigen lassen - bei der "Standard" ausgeschütteten Anzahl von 400 Token schon über 1500 Euro. Jetzt habe ich in den vergangenen Jahren mehrere "Burner"-Accounts verwendet, sodass ich auch mehrere berechtigte Adressen besitze, die ein Anrecht auf die Ausschüttung besitzen. Bei einer Auszahlung könnte ich mir vorstellen, dass meine Bank sich bei mir meldet.
Der Vorgang, um die Token in Anspruch zu nehmen ist wie folgt: Hat eine Adresse vor dem 1. September mit dem Protokoll interagiert, so kann nun mit einem Smart Contract interagiert werden, um diese Token zu erhalten.
Wie würde ich diese Transaktionen beispielsweise in Cointracker, etc. markieren? Fällt dies unter Airdrops - beziehungsweise müssen darauf dann Steuern gezahlt werden? Wie würde ich das meiner Bank erklären sollen, wenn sich diese tatsächlich bei mir melden würde?

Q.2.2

Zusätzlich stellt sich mir dann auch im selben Sinne die Frage, wie ich "Einnahmen" aus Coinbase Earn betrachten sollte? Man (kann) lernt durch Videos neue Projekte kennen und kann dann Fragen dazu beantworten, für die Coinbase dann die jeweiligen Coins/Token (2-4 Euro) vergütet. Das kann sich schon summieren, nicht zuletzt durch Preisanstiege.
Auch hier die Frage zu der Einordnung? Airdrop? Oder zählt das anders, da hier Fragen beantwortet werden müssen?

Q.3

Einige sonstige Transaktionen und damit potentielle Gewinne kann ich überhaupt nicht mehr nachvollziehen. Die Protokollierung fehlt vollständig, zum Beispiel nach der Verwendung von einem Coinmixer oder z.B. durch Monero. Wäre es rechtens, beziehungsweise würde jemand Fragen stellen, wenn ich diese einfach zu den Gewinnen in Q.1 dazuzähle?
 
Ich hoffe das war jetzt nicht zu umfangreich oder umständlich und hoffe das meine Fragen vielleicht beantwortet werden können. Sollte es noch weitere Anmerkungen geben, die ich nicht beachtet habe, würde mich das freuen!
Mfg
submitted by rhodayefremstark to Finanzen [link] [comments]

06-27 09:33 - 'aktueller Bitcoin Wert' (self.Bitcoin) by /u/masternodeclub removed from /r/Bitcoin within 12-22min

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Der Bitcoin-Wert ändert sich täglich und es ist sehr schwierig, den tatsächlichen Preis eines Bitcoin herauszufinden. Machen Sie sich keine Sorgen, besuchen Sie die Website - Masternode Club, um den tatsächlichen [aktuellen Bitcoin-Wert]1 zu erfahren und zu erfahren, wie Sie täglich davon profitieren.
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Kryptowährungen - Vom Einstieg zum passiven Einkommen

Gliederung
  1. Einleitung - Risiko und Chance
  2. Bitcoin kaufen
  3. Lagerung von Kryptowährungen
  4. Passives Einkommen über Cloud-Mining
  5. Fazit und Ausblick
1 Einleitung - Risiko und Chance
In diesem Post möchte ich meinen Einstiegsprozess in die Welt der Kryptowährungen bis hin zu einem kleinen monatlichen Cashflow verständlich und für jeden nachvollziehbar darstellen. Im Netz finden sich hauptsächlich englische Artikel und Forenbeiträge, deshalb besitze ich einen gewissen Anreiz einen vernünftigen Artikel auf Deutsch zu verfassen, der als solcher einen Gesamtüberblick bietet. Wenn mir dieser Versuch gelingt, sollte der Leser eine Übersicht über eine (relativ einfache) Investmentmöglichkeit in Kryptowährungen besitzen. Ich versuche mich so knapp wie möglich zu halten und weitere Fragen über die Kommentarleiste zu beantworten. Außerdem versuche ich, diesen Beitrag so aktuell wie möglich zu halten.
Alle im Artikel vorgestellten Seiten und Portale sind keinesfalls eine Kaufempfehlung, sie sollen dem Leser lediglich einen Überblick über die diversen Möglichkeiten geben. Es bestehen keine Werbeinteressen der genannten Seiten und Links, es sind jedoch die Portale, mit denen ich meinen Einstieg in die Welt der Kryptos gewagt habe.
Zugegeben, den ersten Hype Anfang diesen Jahres habe ich leider verpasst und musste an der Seitenlinie zusehen, wie ein Anstieg des Bitcoins bis auf 20.000 $ erfolgte. Ich kann mich deshalb nicht Bitcoin-Millionär nennen. Der Bitcoin ist sehr volatil (schwankungsanfällig) und stellt aus diesem Grund ein riskantes Investment dar, das im schlimmsten Fall zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kann. Außerdem stehen diverse Regulierungsversuche der Regierungen aus, die allerdings aufgrund des erreichten Bekanntheitsgrades von Kryptowährungen vermutlich nicht in einem totalen Verbot von Kryptowährungen endet.
Bei aktuell zunehmendem Marktanteil von Bitcion im Vergleich zu den alternativen Währungen ist meiner Ansicht nach ein Einstieg mit Bitcoin als sinnvoll zu erachten. Eine ebenfalls große Chance für die Kryptowährungen ist die aktuelle Diskussion der Krypto ETFs (Exchange Traded Funds). Stand heute (10.08.2018) wurde kein ETF zugelassen, die nächsten Wochen/Monate werden hier entscheidend sein. Zusammenfassend lässt sich gegenüberstellen:
Risiko:
- Volatilität - Totalverlust - Staatliche Regulierungen - Betrugsanfälligkeit
Chance:
+ Volatilität (Trading) + Passives Einkommen + Öffnung des "alten" Finanzmarktes + Generelle Akzeptanz als Zahlungsmittel/Geldanlage + Möglichkeit zur Erweiterung der Diversifizierung der eigenen Geldanlage + Mögliche Krypto ETFs zur breiteren Diversifikation der eigenen Finanzanlage (Depot bei einer Bank benötigt)
2 Bitcoin kaufen
Die erste Frage, die sich mir stellte war: Wo kann ich sicher Bitcoin kaufen?Es gibt bereits einige Plattformen, die es ermöglichen Bitcoin zu kaufen. Mein erster Kauf erfolgte überhttps://www.coinbase.com/. Dort kann entweder per Kreditkarte oder Überweisung bezahlt werden. Hat man noch keine Wallet, kann man seine gekauften Coins auch erst mal hier (sicher) liegen lassen.
Viel mehr möchte ich in diesem Abschnitt auch nicht schreiben, in den Kommentaren können gerne alternative Vorschläge genannt und diskutiert werden.
3 "Lagerung" von Kryptowährungen
Zur Aufbewahrung der eigenen Coins, zunächst Bitcoin, später eventuell auch Altcoins, wird eine Wallet benötigt. Erklärungen zu Wallets finden sich unter diesem Link https://www.kaspersky.de/blog/cryptowallets/16423/. Ich benutze Freewallet, eine online Multiwallet. Bisher bin ich zufrieden, sollte sich etwas ändern, werde ich hier umgehend berichten.
Wichtig: Augen auf bei der Wallet-Wahl. Viele vermeintlich sichere Walletanbieter sind darauf aus, gutgläubige Krypto-Enthusiasten um ihre Coins zu erleichtern. Bei reiner Online Aufbewahrung sollte man sich über die Sicherheitsmaßnahmen der Walletanbieter informieren oder seine Coins bei langem Anlagehorizont gleich offline speichern.
4 Passives Einkommen durch Cloud-Mining
Im Gegensatz zum persönlichen Mining mit einem PC (in Deutschland aufgrund hoher Stromkosten aktuell nicht lukrativ) wird beim Cloud Mining ein Vertrag mit einer Plattform vereinbart, die eine gewünschte Rechenleistung zur Verfügung stellt. Hier habe ich zum Einstieg Minergate gewählt. https://de.minergate.com/
Entgegen vieler (vor allem relativ alten) Posts, die Minergate als Betrugsmasche bezeichnen, kann ich bisher sagen, dass diese Plattform zuverlässig ist. Ein Indikator dafür ist auch, dass sie bereits seit einigen Jahren existiert. Der Support antwortet (mehr oder weniger schnell) auf Anfragen, was meistens ein gutes Zeichen ist. Ebenfalls ein gutes Zeichen ist, dass ich bisher alle Auszahlungen erhalten habe.
Diese Seite bietet meiner Meinung nach den bestmöglichen Einstieg ins Kryptoversum. Es wird eine Miningsoftware angeboten, die ohne Programmieraufwand heruntergeladen werden kann. Jeder der einen PC mit vernünftigem Prozessor und vernünftiger Grafikkarte besitzt kann hier nebenher noch Altcoins minen, wenn er Lust hat.
Über das Portal können lebenslange Cloud-Mining Verträge abgeschlossen werden. Viele Seiten bieten nur begrenzte Verträge an. Einzige Voraussetzung ist, dass die Wartungsgebühr bezahlt wird. Diese wird allerdings automatisch von den täglichen Einkünften abgezogen, sodass man hier nicht selbst aktiv werden muss. Der Abschluss ist denkbar einfach. In der Rubrik Cloud-Mining wird der Vertrag angelegt. Man kann entweder die Hash-Rate wählen oder festlegen wie viele Bitcoin man investieren möchte. Der betreffende Betrag wird per Bitcoin Transaktion an die von Minergate angegebene Wallet Transferiert. Die Transaktion kann direkt von Coinbase getätigt werden oder aus einer persönlichen Wallet erfolgen. Zu beachten sind die Transaktionsgebühren. Die Cions allzuoft hin und her zu schieben ist demnach nicht lukrativ. Bei pünktlichem Zahlungseingang wird am Folgetag der Vertrag aktiviert und generiert von nun an täglich einen kleinen Betrag an Bitcoin. Beim aktuellen Preis (10.08.2018) von 6.500 $ pro BTC ist ein ROI (Return on Investment) in etwa 1 Jahr abzusehen. Außerdem können Einkünfte, die bei Minergate generiert werden, direkt in neue Mining Verträge reinvestiert werden. Wie viel ein Vertrag abwirft kann über den auf der Hompage integrierten Rechner anhand der Hash-Rate ermittelt werden.
Tipp: Die Volatilität ausnutzen und nach einem Anstieg des Bitcoin einen neuen Vertrag abschließen um mehr Rechenleistung zu erhalten.
Alle Steuerfragen werden hier geklärt: https://www.finanzgefluester.de/besteuerung-von-cloud-mining/
5 Fazit und Ausblick
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Cloud Mining für mich bisher tadellos funktioniert und jeden Monat einen geringen Cash-Flow generiert, der mit jedem Reinvest ansteigt. Falls dieser Beitrag hier gutes Feedback einbringt und eine konstruktive Diskussion stattfindet könnte ich mir vorstellen weitere Beiträge zu diesem Thema zu verfassen.Bei Fragen und Anregungen bitte gerne die Kommentarspalte nutzen. Viel Erfolg beim Investieren und Minen!
Abschließend möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass in diesem Artikel meine persönliche Einschätzung einer positiven Zukunft der Kryptowährungen repräsentiert wird. Ich bin zum aktuellen Zeitpunkt investiert und somit möglicherweise befangen, weshalb hier keine Kaufempfehlung ausgesprochen wird. Ein Investment (auch mein Investment) in diesem Bereich stellt ein hohes Risiko dar und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen.
Edit: Ich habe meine Referral-Links aufgrund der Forenregeln herausgenommen. Falls jemand Interesse hat sich auf den genannten Seiten zu registrieren und sich über die Referral-Links bei mir erkenntlich zeigen möchte, dem schicke ich sie per PN.
submitted by brandrizer to Finanzen [link] [comments]

Steuern für Coins, Lending, Staking und co

Ich versuche seit einer Weile das Thema Crypto und Steuern in der Tiefe zu verstehen und bisher bin ich so weit (bitte korrigieren wenn falsch):
1) Kurzzeitige Gewinne (<1 Jahr zwischen Kauf und Verkauf nach FiFo) zählen als privates Veräußerungsgeschäft und die Einkommenssteuer wird fällig
2) Langzeitgewinne (>1 Jahr zwischen Kauf und Verkauf nach FiFo) sind steuerfrei, die Steuerfreiheit muss aber vom Finanzamt in der Steuererklärung festgestellt werden
3) Miniung zählt auch als Einkommen und muss mit der Einkommenssteuer versteuert werden. Ab einem gewissen Betrag (~25k€ ?) wird zusätzlich eine Gewerbeanmeldung fällig.
4) Sollten irgendwelche Zusatzgewinne durch das halten von Coins erwirtschaftet werden (jegliche Form von Zinsen oder zinsähnlichen Ertragen) verlängert sich die Zeitspanne von 1) und 2) auf 10 Jahre. Hierzu zählen auch Lending und Staking. Diese fallen unter die Kapitalertragssteuer.
Damit ergeben sich für mich folgende Dinge:
Möglichkeit der Steueroptimierung:
Für Leute die nur Buy&Hold verfolgen ist es möglich alle Fiat-Einzahlungen über ein Coin zu machen (üblicherweise Bitcoin) und damit die Kosten für Einzahlungen direkt als negative Gewinne einzulocken. Beispiel: Man will Ethereum kaufen und für Fiat -> Crypto fallen (wegen Sepa und Co) 3% Gebühren an. Kauft man Ethereum direkt wären die Gebühren auf die Kostenbasis von Ethereum draufgeschlagen und könnten vom Gewinn abgezogen werden. Da Ethereum aber gehalten werden soll wären eh irgendwann keine Steuern fällig. Wenn man stattdessen Fiat -> Bitcoin -> Ethereum macht sind die Anschaffungskosten direkt mit dem Verkauf von Bitcoin realisiert und können genutzt werden um Gewinne Kurzzeitgewinne von Trades auszugleichen und da Bitcoin eh auf Kurzzeit angelegt ist kann man dieses auch Lenden da 4) irrelevant wird.
Was mir noch nicht klar ist ist, wie beim Lending/Staking der Gewinn berechnet wird, weil dieser ja nicht in Euro erfolgt. Muss man jegliche Gewinne daraus dann mit tagesaktuellen Umrechnungskursen verrechnen um die Gewinne in Euro zu ermitteln? Ich kann mir vorstellen das einmal im Jahr eine Endabrechnung machen ('Das sind die Staking-Gewinne und das wäre es jetzt in Euro') ziemlich negativ enden könnte falls der gestakte Coin in dem Jahr um 500% gestiegen ist. Und wie wäre bei Lending/Staking die Costbasis der Coins ohne das eine Doppelbesteuerung erfolgt? Ist am Ende 0 bis Tagesaktueller Preis bei Gutschrift relevant für die Kapitalertragssteuer und Tagesaktueller Preis bei Gutschrift bis Verkaufspreis für die Einkommenssteuer?
Disclaimer: Das ist definitiv keine Steuerberatung sondern nur ein 'So hab ichs aktuell verstanden, bin mir aber nicht sicher.'. Bitte korrigiert falls irgendwas von den Dingen die ich geschrieben hab nicht stimmt.
submitted by DragonTEC to de_crypto [link] [comments]

Steuererklärung und Kryptowährungen - Wie bestimme ich historische Preise in EUR?

Hallo zusammen,
ich befasse mich aktuell mit der Steuererklärung für das Jahr 2016 und diese möchte ich nach bestem Wissen erstellen. Nun ist es so, dass ich mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen gehandelt habe. Natürlich habe ich beim Kauf von Altcoins (Bsp. ETH) meine BTCs nicht in EUR und dann in ETH getauscht, sondern direkt von BTC zu ETH.
Nun beschäftigt mich zunächst die Frage, ob dieses "Event" als privates Veräußerungsgeschäft gewertet wird und somit steuerpflichtig ist. Ich gehe davon aus, dass es das ist. Ein Problem stellt nun allerdings dar, dass wenn dieses Umtauschen mehrmals am Tag geschehen ist, ich unmöglich den BTC-Preis in EUR zum Zeitpunkt des Tausches bestimmen kann. Alle Preise sind in BTC angegeben. Es gibt zwar historische Daten für BTC, womit man den Wert in EUR ungefähr bestimmen kann, die feinste Auflösung für diese sind aber nur ganze Tage.
Hatte hier jemand schon einmal ähnliches Problem und kann mir bei der Problematik weiterhelfen?
submitted by ba5t1 to Finanzen [link] [comments]

Ein Offener Brief an alle Bitcoin-Miner

(Click Here for the English Version of “An Open Letter to Bitcoin Miners”)
https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
Liebe Bitcoin-Miner,
mein Name ist Jonald, und ich bin Bitcoin-Investor.
Ich habe meine ersten Bitcoins 2013 gekauft und bin seit März 2014 im Bitcointalk-Forum aktiv.Ich bin außerdem der Inhaber eines kleinen Unternehmens, der Bitcoins auch tatsächlich für den Zahlungsverkehr einsetzt, und habe einen Informatikabschluss.
Da Bitcoin-Investoren und -Miner einander brauchen, um erfolgreich zu sein, wollte ich mir kurz Zeit nehmen, um mich mit einer ehrlich gemeinten Nachricht eines „echten Bitcoiners“ an euch zu wenden.
Ich komme direkt zum Punkt:
Ich mache mir Sorgen. Ich glaube, dass wir dringend eine Skalierungslösung finden müssen, und ich bin der Überzeugung, dass die beste Lösung hierfür eine Blockvergrößerung ist.
Tut mir bitte nur den einen Gefallen und hört zu, was ich zu sagen habe.
Warum solltet ihr mir zuhören?
Im Umfeld der „Great Scaling Debate“ gibt es eine Unmenge falscher Informationen, Unehrlichkeiten und politischer Beweggründe. Die Situation ist ernst und es steht viel auf dem Spiel.
Ich bin keinen bestimmten Interessen verpflichtet. Niemand bezahlt mich dafür, dass ich das hier schreibe. Ich bin an keinem Bitcoin-Projekt beteiligt, aber ich bin recht vertraut mit der Skalierungsthematik, weil ich Sie jetzt schon seit einiger Zeit verfolge, und ich kenne mich gut genug aus, um die technischen Einzelheiten promblemlos zu verstehen.
Ich habe mir sämtliche Argumente von allen Seiten der Debatte angehört und möchte euch meine ehrliche, unparteiische, ungefilterte Einschätzung der Situation mitteilen.
Fangen wir ganz am Anfang an
2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto eine Arbeit mit dem Titel Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System. Das ist natürlich jedem bekannt, aber der exakte Titel hat es verdient, wiederholt zu werden, weil heutzutage selbst die grundlegendsten Eigenschaften von Bitcoin in Frage gestellt werden. Sollte Bitcoin wirklich „Cash“ sein oder nicht doch lieber „digitales Gold“? Und wenn wir Satoshis Plan folgen, ist es wirklich Peer-to-Peer?
Solche Fragen sind weniger unvoreingenommene Erkundigungen und mehr Ausdruck einer parteiischen Agenda. Noch vor wenigen Jahren wäre dies unvorstellbar gewesen, aber jetzt sind die Dinge derart politisch geworden, dass gewisse Leute sogar das Bitcoin-Whitepaper umschreiben wollen.
(Der Versuch, die Geschichte umzuschreiben war schon immer eine der Lieblingstaktiken tyrannischer Eliten.)
Satoshis Vision hinsichtlich der Bitcoin-Skalierung
Ganz egal auf „welcher Seite“ der Skalierungsdebatte man steht, es sollte unumstritten sein, dass Satoshi stets eine einfache Skalierung „on-chain“ eingeplant und befürwortet hat.
Als er gefragt wurde, wie Bitcoin auf mit Visa vergleichbare Ausmaße skaliert werden könne, antwortete er:
Lange bevor das Netzwerk auch nur annähernd derartige Dimensionen erreicht, wäre es für die Benutzer sicher, Simplified Payment Verification (Abschnitt 8) zu nutzen, um Doppelausgaben zu entlarven, wofür nur die Kette der Block-Header erforderlich ist, oder anders gesagt ungefähr 12 KB am Tag. Nur Leute, die neue Coins zu erstellen versuchen, müssten Netzknoten betreiben. Am Anfang würden die meisten Benutzer Netzknoten betreiben, aber wenn das Netzwerk dann über eine bestimmte Größe hinaus wächst, bliebe das zunehmend Spezialisten mit Serverfarmen und dedizierter Hardware überlassen. Eine Serverfarm würde nur einen Rechner im Netzwerk haben und der Rest des LANs hängt an diesem einen Netzknoten.
Die Bandbreite wäre also kein so großes Hindernis, wie manche annehmen. Eine typische Transaktion wäre ungefähr 400 Bytes groß (ECC ist schön kompakt). Jede Transaktion muss zweimal übertragen werden, gehen wir also von einem KB pro Transaktion aus. Visa hat im BJ 2008 37 Milliarden Transaktionen verarbeitet, oder anders gesagt durchschnittlich 100 Milliarden Transaktionen pro Tag. Eine derartige Menge an Transaktionen würde eine Bandbreite von 100 GB benötigen, entspricht dem Datenumfang von 12 DVDs oder 2 Filmen in HD-Qualität und würde aktuell 18 $ kosten.
Falls das Netzwerk derart groß werden sollte, würde das mehrere Jahre dauern, und bis dahin würde das Versenden von 2 HD-Filmen über das Internet wahrscheinlich nichts Besonderes mehr sein.
Satoshi Nakamoto
Quelle
Es ist sehr beunruhigend, dass dieses einfache Zitat von Satoshi auf der bitcoin-Reddit-Seite moderiert (gelöscht) wurde. Auf das Zensurproblem komme ich gleich zurück.
Eine weiterere wichtige Tatsache ist, dass das aktuelle Blockgrößenlimit von einem MB ursprünglich als vorübergehende Maßnahme gedacht war. Das war etwas das „jedem“ bekannt war, ehe die Debatte politisiert wurde.
Einer der ersten Code-Prüfer, Ray Dillinger, hat erklärt, dass er, Hal Finey und Satoshi sich darüber einig waren, dass das Limit zeitlich begrenzt gelten sollte.
Außerdem gibt es das folgende berühmte Zitat von Satoshi, mit dem er uns alles Notwendige zur Erhöhung des Limits an die Hand gegeben hat:
Es kann allmählich eingeführt werden, z. B.: if (blocknumber > 115000) maxblocksize = largerlimit
Hier ist noch eine weitere Erklärung von Satoshi in einer E-Mail an Mike Hearn, die darlegt, warum für Bitcoin keine Skalierungsobergrenze existiert.
Sicherlich, Satoshi ist nicht Gott. Es geht hier aber nicht darum ihn als Autorität ins Feld zu führen, sondern einfach nur darum, daran zu erinnern, dass es schon immer und von Anfang an einen Skalierungsplan für Bitcoin gab.
… Aber die „Core Devs“ hatten andere Absichten.
Die Hintergründe der derzeitigen Bitcoin-Core-Entwickler sind schon an anderer Stelle zusammengefasst und dargelegt worden.
Es wurden Erklärungen für die unproduktiven Scaling-Konferenzen, die gebrochenen Hongkong-Abkommen usw. abgegeben, aber einem jedem sollte ausgehend von ihrem Verhalten (und selbst ihren eigenen Worten) mehr als nur klar sein, dass die Core-Gruppe Bitcoin nicht mittels einer einfachen Blockvergrößerung skalieren will.
Tatsächlich haben sie (und ihre Unterstützer) alles in ihrer Macht stehende getan, um eine solche zu verhindern, und haben dabei auch zu weitreichenden Zensurmaßnahmen gegriffen..
Ihre Hauptargumente lauten wie folgt: 1. Das Limit anzuheben, ist problematisch, weil das eine Hard Fork voraussetzt, die schwer zu koordinieren ist.
  1. Bitcoin-Knoten sollten so preisgünstig wie möglich betrieben werden können, andernfalls ist die Dezentralisierung von Bitcoin bedroht.
  2. Ohne Begrenzung der Blockgröße wird Bitcoin nicht länger sicher sein, sobald die Subventionen (Blockbelohungen) abnehmen.
Keines dieser Argumente hat ausreichend Substanz, um eine Blockvergrößerung zu verhindern
Ich sage nicht, dass diese Punkte komplett gegenstandslos sind. Nur wenige Dinge im Leben sind 100 % schwarz-weiß. Aber wir müssen die Stichhaltigkeit dieser Positionen gegenüber den Alternativen und anderen Faktoren im Bitcoin-Ökosystem abwägen.
Gehen wir sie eine nach der anderen durch:
Die Legende von den gefährlichen Hard Forks
Darüber wurde 2014–2015 viel gesprochen. Die Wahrheit ist allerdings, dass Hard Forks (HF) nicht grundsätzlich gefährlich sind, insbesondere, wenn eine klare Mehrheit der Hash-Berechner die angepassten Konsensregeln unterstützt.
Die vorherige Entwicklergruppe, darunter Gavin Andresen, Jeff Garzik und Mike Hearn, waren alle dafür, Bitcoin mit Hilfe von Hard Forks upzugraden.
Anfangs drehte sich die Diskussion darum, ob die neue maximale Blockgröße 2 MB, 4 MB oder 8 MB sein sollte. Irgendwie entwickelte sich aus kleineren Meinungsverschiedenheiten unter Minern dann schnell das sich wie von selbst verbreitende Narrativ, dass es schwer werden würde, einen Konsens bezüglich der Skalierung zu finden.
Dass die Entwickler damit begannen, ihre eigenen Meinungen hinsichtlich Hard Forks zum Besten zu geben, sorgte für zusätzliche Spannungen.Ja, es ist einfach zu behaupten, dass es Streitigkeiten gibt, wenn man selbst zu denen zählt, die den Streit anheizen!
Core hat keine offiziellen Anführer oder Führungsstrukturen. Daher war es ein Leichtes, Untätigkeit einfach durch die Feststellung „es gibt keinen Konsens“ zu rechtfertigen. Und da sie das Referenz-Code-Repository kontrollieren, And since they control the reference code repository, their refusal to raise the limit effects everyone else.
Aber in Wahrheit hat Core durchaus Anführer. Wie ist es sonst zu erklären, dass SegWit praktisch ohne jede öffentliche Diskussion in den Code implementiert wurde (wenn auch nicht aktiviert).
Eine kleine Randnotiz: Zentrale Core-Entwickler haben abgestritten, dass Core darüber entscheidet, welcher Code veröffentlicht wird, und die Existenz jedweder Führungsstrukturen verneint. Das ist ein Beispiel für die Art von allgegenwärtigen Fehlinformationen, die tagtäglich in die Welt gesetzt werden.
Zurück zum HF-Problem:
Viele alternative Kryptowährungen wie Monerohaben regelmäßig Hard Forks. Es ist keine besonders große Herausforderung für die wichtigen Akteure eines Ökosystems, sich untereinander abzustimmen, wenn alle am selben Strang ziehen.
Bis dato ist mir noch kein einziges Problem zu Ohren gekommen, das Altcoins bei der Durchführung eines Netztwerk-Upgrades per Hard Fork gehabt hätten. Es ist also bewiesen, dass derlei sicher durchführbar ist.
Davon abgesehen: Wenn das Core-Team in seiner Roadmap einräumt, dass die Blöcke früher oder später vergrößert werden müssen, warum sollte das nicht zum jetzigen Zeitpunkt geschehen, an dem es dringend nötig ist? Es gibt keinen logischen Grund anzunehmen, dass es jetzt riskanter als später wäre.
Dezentralisierungs-Mythen
In der Tat gibt es gleich mehrere Legenden, die sich um das Dezentralisierungsproblem ranken. Wir wollen uns hier mit den offensichtlicheren auseinandersetzen:
Die lächerlichste Vorstellung ist dabei, dass alle Benutzer vollwertige Netzknoten betreiben sollten.
Wie andere bereits dargelegt haben, wird das Netzwerk durch „vollwertige Netzknoten“, die nicht zum Minen eingesetzt werden kein Stück sicherer. Nur Mining-Knoten sichern und erweitern Bitcoins Distributed Ledger.
Das Whitepater erklärt, warum der Großteil der Benutzer keine vollwertigen Netzknoten betreiben müssen:
Zahlungen können auch ohne einen solchen überprüft werden. Ein Benutzer muss nur eine Kopie der block-Header der längsten proof-of-work-Kette, die er bekommen kann durch Abfragen von Netzwerk-Knoten, bis er davon überzeugt, er hat die längste Kette, und erhalten Sie die Merkle-Zweig Verknüpfung der Transaktion um den block, es ist, erhalten einen Zeitstempel. Er kann nicht überprüfen, die Transaktion selbst, sondern durch die Verknüpfung zu einer Stelle in der Kette, die er sehen kann, dass ein Netzwerk-Knoten hat es akzeptiert, und Blöcke Hinzugefügt, nachdem es weiter zu bestätigen, das Netzwerk akzeptiert hat… …das Unternehmen, erhalten häufiger Zahlungen wird wahrscheinlich immer noch wollen, um Ihre eigenen Knoten für mehr unabhängige Sicherheit und schnellere überprüfung.
Die Idee, dass eine Menge von nicht-Bergbau-volle Knoten wird das Netz mehr dezentral (weil Sie sicherstellen können, dass die Bergleute verhält), ist falsch, weil ein SPV-client kann bereits die Abfrage der Netzwerk-Knoten. In der Regel, es wäre nur ein problem, wenn eine Mehrheit mining-Knoten wurden Absprachen unehrlich, in diesem Fall Bitcoin wäre bereits gebrochen.
Eine weitere Sorge ist, dass als Knoten teurer werden, schließlich nur große Konzerne führen von Knoten. Es ist wahr, dass die Knoten die Kosten im Laufe der Zeit erhöhen, wie das Netzwerk wächst. Allerdings, Speicher -, Bandbreiten-und Signalverarbeitungs-Funktionen sind ebenfalls stetig.
ebenso wichtig: Durch die Zeit, die Kapazität erhöht — können sagen, von 3 TPS (Transaktionen pro Sekunde) 30 TPS — wird das Netzwerk so groß ist, dass es wahrscheinlich gewonnen’t werden alle weniger dezentralisiert, auch wenn es mehr kostet, die zum ausführen eines Knotens.
Bei 3000 TPS, Bitcoin wäre sehr dominant Global, und die Millionen von Rechenzentren und Servern weltweit verfügbar. Dies war immer der plan.
Die alternative Bitcoin-Vision birgt noch schlimmere Dezentralisierungsrisiken
Viele Benutzer sind sich nicht bewusst von der Dezentralisierung Risiken, die kommen mit den kleinen Knoten/small-block-vision von Bitcoin. Core-vision für Bitcoin umzuwandeln die peer-to-peer-cash-system in eine Art Siedlung-Netzwerk.
Während dies wäre ein Weg, um Knoten minimalen Kosten, würden die meisten Benutzer werden wirtschaftlich gezwungen, abseits der großen Kette, da Sie nicht mithalten kann mit Institutionen der Gebühren. Sie müssten dann die Erlaubnis erhalten von vertrauenswürdigen Dritten zu tätigen.
Meiner Meinung nach stellt dies eine viel gefährlichere form der Zentralisierung als größere Blöcke und teuer Knoten.
Die Legende vom Zusammenbruch des Gebührenmarktes
Die Dritte primäre argument der small-block-Philosophie ist, dass irgendwann die block rewards läuft aus, und mining-Gebühr wird die einzige Quelle der Finanzierung der Sicherheit. Sie dann zu behaupten, dass ohne Einschränkung der Versorgung der Transaktion, Bergleute hoffnungslos gefangen in einer Tragödie-of-the-commons-Preis-Krieg, mit dem Nutzer die Zahlung rock bottom Gebühren, was zu einem Zusammenbruch der kommerziellen Bergbau.
Es gibt ein paar Probleme mit diesem argument.
Zuerst von allen, es ist ein natürlicher Markt für alles gute und Dienst in der Welt. Es wurden viele Preis Kriege, aber nichts mit der hohen Nachfrage immer hält, der produziert wird.
Die Sorge, dass die Netzwerk-hashrate wird zu niedrig ist, beruht auf mehreren Annahmen und Variablen, darunter die Anzahl der täglichen Transaktionen, die Bereitschaft der Nutzer zu warten, für die Bestätigungen, die Bereitschaft der Nutzer zum bezahlen kleiner Beträge, die das Verhalten der Miner, die Gebühr für die Politik, die von verschiedenen wallets, die auftauchenden Konsens über akzeptable Gebühren, die von der Bergbau-Gemeinschaft, und andere Faktoren, einschließlich, was ist eigentlich “zu niedrig” ein Netzwerk hashrate in den ersten Platz.
Der hypothetische Ausfall der natürlichen Gebühr Markt abhängt, auf alle diese Annahmen kombiniert in einem ungünstigen Ergebnis, sowie die Unfähigkeit des Systems anpassen, sich positiv mit diesen Faktoren.
Aber die bei weitem größte Grund, dieses argument ist Quatsch, das ist, wird es Jahrzehnte dauern, bis die Mehrheit der Subventionen tatsächlich verschwinden.
Pure Dummheit: Die Zukunft bis ins kleinste Detail zu planen, während man dringende Probleme im Hier und Jetzt ignoriert
Warum implementieren Sie einen plan, kann helfen Bitcoin in 20–30 Jahren, wenn es erfordert, dass Sie Schäden, die Benutzerfreundlichkeit und die Aushöhlung der Annahme und der Netzwerkeffekt von Bitcoin heute?
Im Fall von Bitcoin, es ist völlig unnötig, vorausschauend zu planen, die weit, und die zerstörerischen Folgen sind bereits zu sehen.
Dies ist der größte Grund, warum Core-position sein sollte, als unhaltbar. Auch wenn Ihre Argumente einen Wert haben, ist es umso wichtiger zu halten Bitcoin direkt gesund jetzt, wettbewerbsfähig bleiben, und halten Sie die user-Basis wächst, als zu verhindern, dass die Probleme, die möglicherweise oder möglicherweise nicht passieren, später.
Noch schlimmer ist, diese Präventions-Pläne arbeiten in direktem Widerspruch zu den kurzfristigen Zielen!
Es ist nicht weniger verrückt als anspruchsvoll eine bettlägerige Krankenhaus-Patienten, die dringend der Ruhe, um sofort raus zu gehen und starten Sie den Betrieb über die Runden, weil “übung wird Ihnen helfen, Leben länger”.
Was ist mit Segwit?
Es ist mein Verständnis, dass “die Hong Kong-treffen”, die Bergleute vereinbart Segwit PLUS ein hardfork blocksize erhöhen, weil Sie nicht Vertrauen dem Core-team genug zu bieten zufriedenstellende Skalierung in einer fristgerechten Weise.
Ich denke, Ihre Entscheidung war klug. Core kann man nicht trauen. Jedoch, wenn der Kern verändert sich Ihre Meinung heute, und vereinbart, um die 2MB+Segwit, ich würde unterstützen, dass eine Kompromisslösung, die zu brechen aus der Sackgasse.
Sie scheinen nicht bereit, dies zu tun.
Da die Miner nicht bereit sind zu akzeptieren segwit auf seine eigene, und seit dem Core nicht zu gefährden, ist die einzige logische alternative ist größere Blöcke, die die beste option unabhängig.
Was das Core-Team will
Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Wie kann es sein, dass hochintelligente Menschen wie die Bitcoin-Core-Entwickler unfähig sind, die offensichtlichen Fehler in ihrer Denkweise zu erkennen?
Dazu fällt mir das folgende berühmte Zitat des amerikanischen Schriftstellers Upton Sinclair ein:
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht!
Das Core-Team und seine Unterstützer wollen Bitcoin in ein Settlement-Netzwerk umwandeln.Das werden sie natürlich abstreiten, aber meiner Meinung nach lassen all ihre Handlungen nur diesen logischen Schluss zu.
Das ist der Grund, warum sie gegen eine „On chain“-Skalierung sind und warum SegWit diese zu minimieren versucht und ihr „HF sind schlecht“-Narrativ unterstützt.
Zusätzlich glaube ich, dass sie auch die öffentliche Meinung beeinflussen wollen, und zwar durch den Einsatz von Schlüsselpersonen, Partnern und Moderationsregeln auf diversen Plattformen sowie mit einer Armee von Trollen.
Außerdem bedrohen und bestrafen sie Unternehmen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.Zum Beispiel wurde coinbase.com nicht länger auf bitcoin.org gelistet, weil es Bitcoin XT anstelle des Core-Clienten unterstützte.
Trotz dieser Machenschaften sprechen sich Unternehmen für größere Blöcke und „On chain“-Skalierunge aus.
Am wichtigsten ist, dass sie euch, die Miner, durch Panikmache soweit bringen wollen, zu glauben, dass die Community eigentlich gar keine großen Blöcke will und dass ihr, wenn ihr große Blöcke mint, in einer Fork mit werlosen Coins landet und am Ende auf einem Haufen nutzloser ASICs hockt.
Lasst euch nicht von ihnen einschüchtern.
Was die Benutzer wollen
Die meisten Benutzer wollen eine Bitcoin, die funktioniert. Sie wollen keine langwierigen Bestätigungen und hohe Gebühren. Die meisten Bitcoiner, die Bitcoins häufig nutzen, verstehen die Problematik und unterstützen größere Blöcke.
Aller Trollerei und Propaganda zum Trotz stimmen Benutzer, die über echte Coins verfügen, mit überwältigender Mehrheit für Satoshis Skalierungsplan.
Der „gesunde Gebührenmarkt“ ist bereits am Kränkeln
Selbst WENN ein zentral verwalteter Gebührenmarkt derzeit eine gute Idee wäre, wird er schlecht gemanagt. Ein „gesunder“ Gebührenmarkt sollte darauf ausgerichtet sein, ausreichend Einkünfte aus Gebühren zu generieren und gleichzeitig ein gutes Anwendererlebnis zu bieten sowie ein Wachstum des Netzwerks und der Benutzerbasis zu fördern.
Während die Einnahmen der Miner fraglos ausreichend sind, ist das Anwendererlebnis aufgrund der langwierigen Bestätigungen und hohen Gebühren stark beeinträchtigt, und das ist ganz sicher nicht attraktiv oder dem Wachstum der Benutzerbasis förderlich.
Falls die Deckelung der Blockgröße auf 1 Mb ein Experiment war, um zu sehen, wie sich der Gebührenmarkt entwickeln würde, dann kann das Experiment beendet werden. Um die Gebühren auf einem Niveau zu halten, das im Vergleich mit anderen Kryptowährungen konkurrenzfähig ist, muss das Angebot mit der Nachrage mitziehen. (Wir müssen die Blöcke vergrößern.) Aber diese speziellen Entwickler scheinen kein Interesse daran zu haben, dies zu tun. Sie verfolgen lieber weiter ihre eigene Agenda anstatt den Benutzern zu dienen.
Was ist mit Bitcoin als Wertanlage oder „digitales Gold“?
Das großartige an Bitcoin ist, dass es sowohl ein bargeldähnliches Bezahlsystem und eine mit Gold vergleichbare Wertanlage sein kann. Diese zwei Aspekte komplementieren sich gegenseitig.
Nachdem sie der Propaganda ausgesetzt waren, dass Bitcoin als elektronisches Zahlungsmittel nicht skaliert werden kann, reagierten einige Benutzer folgendermaßen: „Das ist ok. Ich habe kein Problem damit, wenn Bitcoin darauf beschränkt ist, digitales Gold zu sein.“ Das Problem an einer solchen Denkweise ist, dass Bitcoin Konkurrenz hat.
Wenn eine andere Kryptowährung als Wertanlage UND billiges Zahlungsmittel genutzt werden kann, untergräbt das Bitcoins Attraktivität für Investoren ganz gewaltig. Gleichzeitig wird dadurch der Nachfrage für die tatsächliche Nutzung ein deutlicher Dämpfer verpasst.
Sicherlich, es ist möglich, dass die Bitcoin in irgendeiner Form als digitales Gold überleben könnte, aber sie befände sich in einer sehr schlechten Position.
Kleine Blöcke zerstören die Einnahmen der Miner
Auf den ersten Blick mag einem die Vorstellung, dass kleinere Blöcke schlecht für die Mining-Einkünfte sind, falsch erscheinen, da die Gebührensätze vor Kurzem explodiert sind, weil die Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen nicht mehr durch den vorhandenen Platz in den Blöcken befriedigt werden konnte.
Allerdings kann dieser Trend nicht lang anhalten, da die Benutzer nur bereit sind, Gebühren bis zu einer gewissen Höhe zu bezahlen. Gleichzeitig werden neue Benutzer und neue Nachfrage aus dem Ökosystem ausgeschlossen.
Um eine Analogie zu bemühen: Wer verdient mehr Geld — der Bauer in der Stadt “A”, der die Milch einer Kuh verkauft? Oder der Bauer in der Stadt „B“, der die Milch von 8 Kühen verkauft? Die Bewohner von Stadt „A“ mögen bereit sein, mehr pro Flasche zu bezahlen, aber nicht unbegrenzt. Sie werden auf ein anderes Getränk umsteigen, seltener Milch trinken, oder ihre Milch aus einer anderen Stadt importieren.
Solange die Blockgröße auf ein Mb beschränkt ist, können Bitcoin-Miner schlicht und einfach die Nachfrage nicht zu vernünftigen Gebühren befriedigen, welche die Benutzer zu zahlen bereit sind … woraufhin diese sich zufriedenstellende Alternativen suchen werden, die mittlerweile wie Pilze aus dem Boden schießen.
Langfristig gesehen wird sich die Situation sogar noch verschlechtern, wenn es dem Core-Team erlaubt wird Second-Layer-Lösungen zu schaffen, weil diese Lösungen aller Voraussicht nach nicht kostenlos sein werden, wodurch noch mehr von dem Geld verschluckt wird, das die Benutzer für Transaktionen auszugeben bereit sind.
Das ist schlecht für die Miner und schlecht für die Sicherheit des Netzwerks. Die Konkurrenzfähigkeit von Bitcoin wird darunter noch weiter leiden, und das Ökosystem verliert Geld.
Der Preis hinkt den grundlegenden Rahmenbedingungen immer hinterher
Man macht schnell den Fehler, sich einen hohen Bitcoin-Preis anzusehen und zu glauben, das alles bestens ist. Wenn die Dinge tatsächlich so schlecht stehen, warum fällt dann der Preis nicht?
Aber der Preis ist kurzfristig kein zuverlässiger Indikator für die grundlegenden Rahmenbedingungen eines Markts.
Auf lange Sicht sind es diese Grundlagen, die diktieren, welche Richtung der Markt einschlägt. Day Trader fallen nicht groß ins Gewicht. Spekulanten kommen und gehen. Am Ende sind es nur die langfristigen Investoren und die nichtspekulative Nachfrage, die den Preis bestimmen.
Der grundlegende Wert der Bitcoin beruht vor allem auf ihrer Nützlichkeit als Bezahlsystem. Wenn dieses System nicht länger nützlich ist, wird auch die Bitcoin wertlos sein.
Es ist Zeit zu handeln. Lasst uns Bitcoin dabei helfen wieder zu wachsen.
Es ist immer besser, ein Problem aus der Welt zu schaffen, BEVOR es ausufert. Wie heißt es doch: „Vorbeugen ist besser als Heilen.“
Wenn wir solange warten, bis der Bitcoin-Preis crasht, weil Bitcoin als Währung nicht länger brauchbar ist, wird es zu spät sein. Wir hätten dann schon ernsthaft an Schwung, Marktanteil, Benutzern, Ruf und Händlern eingebüßt.
All dies geschieht bereits, aber es ist noch Zeit zu handeln.
Ich appelliere an dich: Bleib nicht aus Bequemlichkeit untätig, nur weil du glaubst, dass schon alles gut gehen wird.
Du bist der Miner. Du hast die Macht. Fang noch heute damit an, für größere Blöcke zu werben, um so gemeinsam sicherzustellen, dass Bitcoin die Nummer 1 bleibt.
Hilf, die Nachricht unter die Leute zu bringen
Falls du kein Miner bist, sondern wie ich ein besorgter Investor, dann verbreite diese Botschaft, wo immer du kannst, und werbe bei den Minern und Pools, die du kennst, für größere Blöcke.
https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
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Ein Offener Brief an alle Bitcoin-Miner

https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
Liebe Bitcoin-Miner,
mein Name ist Jonald, und ich bin Bitcoin-Investor.
Ich habe meine ersten Bitcoins 2013 gekauft und bin seit März 2014 im Bitcointalk-Forum aktiv.Ich bin außerdem der Inhaber eines kleinen Unternehmens, der Bitcoins auch tatsächlich für den Zahlungsverkehr einsetzt, und habe einen Informatikabschluss.
Da Bitcoin-Investoren und -Miner einander brauchen, um erfolgreich zu sein, wollte ich mir kurz Zeit nehmen, um mich mit einer ehrlich gemeinten Nachricht eines „echten Bitcoiners“ an euch zu wenden.
Ich komme direkt zum Punkt:
Ich mache mir Sorgen. Ich glaube, dass wir dringend eine Skalierungslösung finden müssen, und ich bin der Überzeugung, dass die beste Lösung hierfür eine Blockvergrößerung ist.
Tut mir bitte nur den einen Gefallen und hört zu, was ich zu sagen habe.
Warum solltet ihr mir zuhören?
Im Umfeld der „Great Scaling Debate“ gibt es eine Unmenge falscher Informationen, Unehrlichkeiten und politischer Beweggründe. Die Situation ist ernst und es steht viel auf dem Spiel.
Ich bin keinen bestimmten Interessen verpflichtet. Niemand bezahlt mich dafür, dass ich das hier schreibe. Ich bin an keinem Bitcoin-Projekt beteiligt, aber ich bin recht vertraut mit der Skalierungsthematik, weil ich Sie jetzt schon seit einiger Zeit verfolge, und ich kenne mich gut genug aus, um die technischen Einzelheiten promblemlos zu verstehen.
Ich habe mir sämtliche Argumente von allen Seiten der Debatte angehört und möchte euch meine ehrliche, unparteiische, ungefilterte Einschätzung der Situation mitteilen.
Fangen wir ganz am Anfang an
2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto eine Arbeit mit dem Titel Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System. Das ist natürlich jedem bekannt, aber der exakte Titel hat es verdient, wiederholt zu werden, weil heutzutage selbst die grundlegendsten Eigenschaften von Bitcoin in Frage gestellt werden. Sollte Bitcoin wirklich „Cash“ sein oder nicht doch lieber „digitales Gold“? Und wenn wir Satoshis Plan folgen, ist es wirklich Peer-to-Peer?
Solche Fragen sind weniger unvoreingenommene Erkundigungen und mehr Ausdruck einer parteiischen Agenda. Noch vor wenigen Jahren wäre dies unvorstellbar gewesen, aber jetzt sind die Dinge derart politisch geworden, dass gewisse Leute sogar das Bitcoin-Whitepaper umschreiben wollen.
(Der Versuch, die Geschichte umzuschreiben war schon immer eine der Lieblingstaktiken tyrannischer Eliten.)
Satoshis Vision hinsichtlich der Bitcoin-Skalierung
Ganz egal auf „welcher Seite“ der Skalierungsdebatte man steht, es sollte unumstritten sein, dass Satoshi stets eine einfache Skalierung „on-chain“ eingeplant und befürwortet hat.
Als er gefragt wurde, wie Bitcoin auf mit Visa vergleichbare Ausmaße skaliert werden könne, antwortete er:
Lange bevor das Netzwerk auch nur annähernd derartige Dimensionen erreicht, wäre es für die Benutzer sicher, Simplified Payment Verification (Abschnitt 8) zu nutzen, um Doppelausgaben zu entlarven, wofür nur die Kette der Block-Header erforderlich ist, oder anders gesagt ungefähr 12 KB am Tag. Nur Leute, die neue Coins zu erstellen versuchen, müssten Netzknoten betreiben. Am Anfang würden die meisten Benutzer Netzknoten betreiben, aber wenn das Netzwerk dann über eine bestimmte Größe hinaus wächst, bliebe das zunehmend Spezialisten mit Serverfarmen und dedizierter Hardware überlassen. Eine Serverfarm würde nur einen Rechner im Netzwerk haben und der Rest des LANs hängt an diesem einen Netzknoten.
Die Bandbreite wäre also kein so großes Hindernis, wie manche annehmen. Eine typische Transaktion wäre ungefähr 400 Bytes groß (ECC ist schön kompakt). Jede Transaktion muss zweimal übertragen werden, gehen wir also von einem KB pro Transaktion aus. Visa hat im BJ 2008 37 Milliarden Transaktionen verarbeitet, oder anders gesagt durchschnittlich 100 Milliarden Transaktionen pro Tag. Eine derartige Menge an Transaktionen würde eine Bandbreite von 100 GB benötigen, entspricht dem Datenumfang von 12 DVDs oder 2 Filmen in HD-Qualität und würde aktuell 18 $ kosten.
Falls das Netzwerk derart groß werden sollte, würde das mehrere Jahre dauern, und bis dahin würde das Versenden von 2 HD-Filmen über das Internet wahrscheinlich nichts Besonderes mehr sein.
Satoshi Nakamoto
Quelle
Es ist sehr beunruhigend, dass dieses einfache Zitat von Satoshi auf der bitcoin-Reddit-Seite moderiert (gelöscht) wurde. Auf das Zensurproblem komme ich gleich zurück.
Eine weiterere wichtige Tatsache ist, dass das aktuelle Blockgrößenlimit von einem MB ursprünglich als vorübergehende Maßnahme gedacht war. Das war etwas das „jedem“ bekannt war, ehe die Debatte politisiert wurde.
Einer der ersten Code-Prüfer, Ray Dillinger, hat erklärt, dass er, Hal Finey und Satoshi sich darüber einig waren, dass das Limit zeitlich begrenzt gelten sollte.
Außerdem gibt es das folgende berühmte Zitat von Satoshi, mit dem er uns alles Notwendige zur Erhöhung des Limits an die Hand gegeben hat:
Es kann allmählich eingeführt werden, z. B.: if (blocknumber > 115000) maxblocksize = largerlimit
Hier ist noch eine weitere Erklärung von Satoshi in einer E-Mail an Mike Hearn, die darlegt, warum für Bitcoin keine Skalierungsobergrenze existiert.
Sicherlich, Satoshi ist nicht Gott. Es geht hier aber nicht darum ihn als Autorität ins Feld zu führen, sondern einfach nur darum, daran zu erinnern, dass es schon immer und von Anfang an einen Skalierungsplan für Bitcoin gab.
… Aber die „Core Devs“ hatten andere Absichten.
Die Hintergründe der derzeitigen Bitcoin-Core-Entwickler sind schon an anderer Stelle zusammengefasst und dargelegt worden.
Es wurden Erklärungen für die unproduktiven Scaling-Konferenzen, die gebrochenen Hongkong-Abkommen usw. abgegeben, aber einem jedem sollte ausgehend von ihrem Verhalten (und selbst ihren eigenen Worten) mehr als nur klar sein, dass die Core-Gruppe Bitcoin nicht mittels einer einfachen Blockvergrößerung skalieren will.
Tatsächlich haben sie (und ihre Unterstützer) alles in ihrer Macht stehende getan, um eine solche zu verhindern, und haben dabei auch zu weitreichenden Zensurmaßnahmen gegriffen..
Ihre Hauptargumente lauten wie folgt: 1. Das Limit anzuheben, ist problematisch, weil das eine Hard Fork voraussetzt, die schwer zu koordinieren ist.
Bitcoin-Knoten sollten so preisgünstig wie möglich betrieben werden können, andernfalls ist die Dezentralisierung von Bitcoin bedroht. Ohne Begrenzung der Blockgröße wird Bitcoin nicht länger sicher sein, sobald die Subventionen (Blockbelohungen) abnehmen. 
Keines dieser Argumente hat ausreichend Substanz, um eine Blockvergrößerung zu verhindern
Ich sage nicht, dass diese Punkte komplett gegenstandslos sind. Nur wenige Dinge im Leben sind 100 % schwarz-weiß. Aber wir müssen die Stichhaltigkeit dieser Positionen gegenüber den Alternativen und anderen Faktoren im Bitcoin-Ökosystem abwägen.
Gehen wir sie eine nach der anderen durch:
Die Legende von den gefährlichen Hard Forks
Darüber wurde 2014–2015 viel gesprochen. Die Wahrheit ist allerdings, dass Hard Forks (HF) nicht grundsätzlich gefährlich sind, insbesondere, wenn eine klare Mehrheit der Hash-Berechner die angepassten Konsensregeln unterstützt.
Die vorherige Entwicklergruppe, darunter Gavin Andresen, Jeff Garzik und Mike Hearn, waren alle dafür, Bitcoin mit Hilfe von Hard Forks upzugraden.
Anfangs drehte sich die Diskussion darum, ob die neue maximale Blockgröße 2 MB, 4 MB oder 8 MB sein sollte. Irgendwie entwickelte sich aus kleineren Meinungsverschiedenheiten unter Minern dann schnell das sich wie von selbst verbreitende Narrativ, dass es schwer werden würde, einen Konsens bezüglich der Skalierung zu finden.
Dass die Entwickler damit begannen, ihre eigenen Meinungen hinsichtlich Hard Forks zum Besten zu geben, sorgte für zusätzliche Spannungen.Ja, es ist einfach zu behaupten, dass es Streitigkeiten gibt, wenn man selbst zu denen zählt, die den Streit anheizen!
Core hat keine offiziellen Anführer oder Führungsstrukturen. Daher war es ein Leichtes, Untätigkeit einfach durch die Feststellung „es gibt keinen Konsens“ zu rechtfertigen. Und da sie das Referenz-Code-Repository kontrollieren, And since they control the reference code repository, their refusal to raise the limit effects everyone else.
Aber in Wahrheit hat Core durchaus Anführer. Wie ist es sonst zu erklären, dass SegWit praktisch ohne jede öffentliche Diskussion in den Code implementiert wurde (wenn auch nicht aktiviert).
Eine kleine Randnotiz: Zentrale Core-Entwickler haben abgestritten, dass Core darüber entscheidet, welcher Code veröffentlicht wird, und die Existenz jedweder Führungsstrukturen verneint. Das ist ein Beispiel für die Art von allgegenwärtigen Fehlinformationen, die tagtäglich in die Welt gesetzt werden.
Zurück zum HF-Problem:
Viele alternative Kryptowährungen wie Monerohaben regelmäßig Hard Forks. Es ist keine besonders große Herausforderung für die wichtigen Akteure eines Ökosystems, sich untereinander abzustimmen, wenn alle am selben Strang ziehen.
Bis dato ist mir noch kein einziges Problem zu Ohren gekommen, das Altcoins bei der Durchführung eines Netztwerk-Upgrades per Hard Fork gehabt hätten. Es ist also bewiesen, dass derlei sicher durchführbar ist.
Davon abgesehen: Wenn das Core-Team in seiner Roadmap einräumt, dass die Blöcke früher oder später vergrößert werden müssen, warum sollte das nicht zum jetzigen Zeitpunkt geschehen, an dem es dringend nötig ist? Es gibt keinen logischen Grund anzunehmen, dass es jetzt riskanter als später wäre.
Dezentralisierungs-Mythen
In der Tat gibt es gleich mehrere Legenden, die sich um das Dezentralisierungsproblem ranken. Wir wollen uns hier mit den offensichtlicheren auseinandersetzen:
Die lächerlichste Vorstellung ist dabei, dass alle Benutzer vollwertige Netzknoten betreiben sollten.
Wie andere bereits dargelegt haben, wird das Netzwerk durch „vollwertige Netzknoten“, die nicht zum Minen eingesetzt werden kein Stück sicherer. Nur Mining-Knoten sichern und erweitern Bitcoins Distributed Ledger.
Das Whitepater erklärt, warum der Großteil der Benutzer keine vollwertigen Netzknoten betreiben müssen:
Zahlungen können auch ohne einen solchen überprüft werden. Ein Benutzer muss nur eine Kopie der block-Header der längsten proof-of-work-Kette, die er bekommen kann durch Abfragen von Netzwerk-Knoten, bis er davon überzeugt, er hat die längste Kette, und erhalten Sie die Merkle-Zweig Verknüpfung der Transaktion um den block, es ist, erhalten einen Zeitstempel. Er kann nicht überprüfen, die Transaktion selbst, sondern durch die Verknüpfung zu einer Stelle in der Kette, die er sehen kann, dass ein Netzwerk-Knoten hat es akzeptiert, und Blöcke Hinzugefügt, nachdem es weiter zu bestätigen, das Netzwerk akzeptiert hat… …das Unternehmen, erhalten häufiger Zahlungen wird wahrscheinlich immer noch wollen, um Ihre eigenen Knoten für mehr unabhängige Sicherheit und schnellere überprüfung.
Die Idee, dass eine Menge von nicht-Bergbau-volle Knoten wird das Netz mehr dezentral (weil Sie sicherstellen können, dass die Bergleute verhält), ist falsch, weil ein SPV-client kann bereits die Abfrage der Netzwerk-Knoten. In der Regel, es wäre nur ein problem, wenn eine Mehrheit mining-Knoten wurden Absprachen unehrlich, in diesem Fall Bitcoin wäre bereits gebrochen.
Eine weitere Sorge ist, dass als Knoten teurer werden, schließlich nur große Konzerne führen von Knoten. Es ist wahr, dass die Knoten die Kosten im Laufe der Zeit erhöhen, wie das Netzwerk wächst. Allerdings, Speicher -, Bandbreiten-und Signalverarbeitungs-Funktionen sind ebenfalls stetig.
ebenso wichtig: Durch die Zeit, die Kapazität erhöht — können sagen, von 3 TPS (Transaktionen pro Sekunde) 30 TPS — wird das Netzwerk so groß ist, dass es wahrscheinlich gewonnen’t werden alle weniger dezentralisiert, auch wenn es mehr kostet, die zum ausführen eines Knotens.
Bei 3000 TPS, Bitcoin wäre sehr dominant Global, und die Millionen von Rechenzentren und Servern weltweit verfügbar. Dies war immer der plan.
Die alternative Bitcoin-Vision birgt noch schlimmere Dezentralisierungsrisiken
Viele Benutzer sind sich nicht bewusst von der Dezentralisierung Risiken, die kommen mit den kleinen Knoten/small-block-vision von Bitcoin. Core-vision für Bitcoin umzuwandeln die peer-to-peer-cash-system in eine Art Siedlung-Netzwerk.
Während dies wäre ein Weg, um Knoten minimalen Kosten, würden die meisten Benutzer werden wirtschaftlich gezwungen, abseits der großen Kette, da Sie nicht mithalten kann mit Institutionen der Gebühren. Sie müssten dann die Erlaubnis erhalten von vertrauenswürdigen Dritten zu tätigen.
Meiner Meinung nach stellt dies eine viel gefährlichere form der Zentralisierung als größere Blöcke und teuer Knoten.
Die Legende vom Zusammenbruch des Gebührenmarktes
Die Dritte primäre argument der small-block-Philosophie ist, dass irgendwann die block rewards läuft aus, und mining-Gebühr wird die einzige Quelle der Finanzierung der Sicherheit. Sie dann zu behaupten, dass ohne Einschränkung der Versorgung der Transaktion, Bergleute hoffnungslos gefangen in einer Tragödie-of-the-commons-Preis-Krieg, mit dem Nutzer die Zahlung rock bottom Gebühren, was zu einem Zusammenbruch der kommerziellen Bergbau.
Es gibt ein paar Probleme mit diesem argument.
Zuerst von allen, es ist ein natürlicher Markt für alles gute und Dienst in der Welt. Es wurden viele Preis Kriege, aber nichts mit der hohen Nachfrage immer hält, der produziert wird.
Die Sorge, dass die Netzwerk-hashrate wird zu niedrig ist, beruht auf mehreren Annahmen und Variablen, darunter die Anzahl der täglichen Transaktionen, die Bereitschaft der Nutzer zu warten, für die Bestätigungen, die Bereitschaft der Nutzer zum bezahlen kleiner Beträge, die das Verhalten der Miner, die Gebühr für die Politik, die von verschiedenen wallets, die auftauchenden Konsens über akzeptable Gebühren, die von der Bergbau-Gemeinschaft, und andere Faktoren, einschließlich, was ist eigentlich “zu niedrig” ein Netzwerk hashrate in den ersten Platz.
Der hypothetische Ausfall der natürlichen Gebühr Markt abhängt, auf alle diese Annahmen kombiniert in einem ungünstigen Ergebnis, sowie die Unfähigkeit des Systems anpassen, sich positiv mit diesen Faktoren.
Aber die bei weitem größte Grund, dieses argument ist Quatsch, das ist, wird es Jahrzehnte dauern, bis die Mehrheit der Subventionen tatsächlich verschwinden.
Pure Dummheit: Die Zukunft bis ins kleinste Detail zu planen, während man dringende Probleme im Hier und Jetzt ignoriert
Warum implementieren Sie einen plan, kann helfen Bitcoin in 20–30 Jahren, wenn es erfordert, dass Sie Schäden, die Benutzerfreundlichkeit und die Aushöhlung der Annahme und der Netzwerkeffekt von Bitcoin heute?
Im Fall von Bitcoin, es ist völlig unnötig, vorausschauend zu planen, die weit, und die zerstörerischen Folgen sind bereits zu sehen.
Dies ist der größte Grund, warum Core-position sein sollte, als unhaltbar. Auch wenn Ihre Argumente einen Wert haben, ist es umso wichtiger zu halten Bitcoin direkt gesund jetzt, wettbewerbsfähig bleiben, und halten Sie die user-Basis wächst, als zu verhindern, dass die Probleme, die möglicherweise oder möglicherweise nicht passieren, später.
Noch schlimmer ist, diese Präventions-Pläne arbeiten in direktem Widerspruch zu den kurzfristigen Zielen!
Es ist nicht weniger verrückt als anspruchsvoll eine bettlägerige Krankenhaus-Patienten, die dringend der Ruhe, um sofort raus zu gehen und starten Sie den Betrieb über die Runden, weil “übung wird Ihnen helfen, Leben länger”.
Was ist mit Segwit?
Es ist mein Verständnis, dass “die Hong Kong-treffen”, die Bergleute vereinbart Segwit PLUS ein hardfork blocksize erhöhen, weil Sie nicht Vertrauen dem Core-team genug zu bieten zufriedenstellende Skalierung in einer fristgerechten Weise.
Ich denke, Ihre Entscheidung war klug. Core kann man nicht trauen. Jedoch, wenn der Kern verändert sich Ihre Meinung heute, und vereinbart, um die 2MB+Segwit, ich würde unterstützen, dass eine Kompromisslösung, die zu brechen aus der Sackgasse.
Sie scheinen nicht bereit, dies zu tun.
Da die Miner nicht bereit sind zu akzeptieren segwit auf seine eigene, und seit dem Core nicht zu gefährden, ist die einzige logische alternative ist größere Blöcke, die die beste option unabhängig.
Was das Core-Team will
Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Wie kann es sein, dass hochintelligente Menschen wie die Bitcoin-Core-Entwickler unfähig sind, die offensichtlichen Fehler in ihrer Denkweise zu erkennen?
Dazu fällt mir das folgende berühmte Zitat des amerikanischen Schriftstellers Upton Sinclair ein:
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht!
Das Core-Team und seine Unterstützer wollen Bitcoin in ein Settlement-Netzwerk umwandeln.Das werden sie natürlich abstreiten, aber meiner Meinung nach lassen all ihre Handlungen nur diesen logischen Schluss zu.
Das ist der Grund, warum sie gegen eine „On chain“-Skalierung sind und warum SegWit diese zu minimieren versucht und ihr „HF sind schlecht“-Narrativ unterstützt.
Zusätzlich glaube ich, dass sie auch die öffentliche Meinung beeinflussen wollen, und zwar durch den Einsatz von Schlüsselpersonen, Partnern und Moderationsregeln auf diversen Plattformen sowie mit einer Armee von Trollen.
Außerdem bedrohen und bestrafen sie Unternehmen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.Zum Beispiel wurde coinbase.com nicht länger auf bitcoin.org gelistet, weil es Bitcoin XT anstelle des Core-Clienten unterstützte.
Trotz dieser Machenschaften sprechen sich Unternehmen für größere Blöcke und „On chain“-Skalierunge aus.
Am wichtigsten ist, dass sie euch, die Miner, durch Panikmache soweit bringen wollen, zu glauben, dass die Community eigentlich gar keine großen Blöcke will und dass ihr, wenn ihr große Blöcke mint, in einer Fork mit werlosen Coins landet und am Ende auf einem Haufen nutzloser ASICs hockt.
Lasst euch nicht von ihnen einschüchtern.
Was die Benutzer wollen
Die meisten Benutzer wollen eine Bitcoin, die funktioniert. Sie wollen keine langwierigen Bestätigungen und hohe Gebühren. Die meisten Bitcoiner, die Bitcoins häufig nutzen, verstehen die Problematik und unterstützen größere Blöcke.
Aller Trollerei und Propaganda zum Trotz stimmen Benutzer, die über echte Coins verfügen, mit überwältigender Mehrheit für Satoshis Skalierungsplan.
Der „gesunde Gebührenmarkt“ ist bereits am Kränkeln
Selbst WENN ein zentral verwalteter Gebührenmarkt derzeit eine gute Idee wäre, wird er schlecht gemanagt. Ein „gesunder“ Gebührenmarkt sollte darauf ausgerichtet sein, ausreichend Einkünfte aus Gebühren zu generieren und gleichzeitig ein gutes Anwendererlebnis zu bieten sowie ein Wachstum des Netzwerks und der Benutzerbasis zu fördern.
Während die Einnahmen der Miner fraglos ausreichend sind, ist das Anwendererlebnis aufgrund der langwierigen Bestätigungen und hohen Gebühren stark beeinträchtigt, und das ist ganz sicher nicht attraktiv oder dem Wachstum der Benutzerbasis förderlich.
Falls die Deckelung der Blockgröße auf 1 Mb ein Experiment war, um zu sehen, wie sich der Gebührenmarkt entwickeln würde, dann kann das Experiment beendet werden. Um die Gebühren auf einem Niveau zu halten, das im Vergleich mit anderen Kryptowährungen konkurrenzfähig ist, muss das Angebot mit der Nachrage mitziehen. (Wir müssen die Blöcke vergrößern.) Aber diese speziellen Entwickler scheinen kein Interesse daran zu haben, dies zu tun. Sie verfolgen lieber weiter ihre eigene Agenda anstatt den Benutzern zu dienen.
Was ist mit Bitcoin als Wertanlage oder „digitales Gold“?
Das großartige an Bitcoin ist, dass es sowohl ein bargeldähnliches Bezahlsystem und eine mit Gold vergleichbare Wertanlage sein kann. Diese zwei Aspekte komplementieren sich gegenseitig.
Nachdem sie der Propaganda ausgesetzt waren, dass Bitcoin als elektronisches Zahlungsmittel nicht skaliert werden kann, reagierten einige Benutzer folgendermaßen: „Das ist ok. Ich habe kein Problem damit, wenn Bitcoin darauf beschränkt ist, digitales Gold zu sein.“ Das Problem an einer solchen Denkweise ist, dass Bitcoin Konkurrenz hat.
Wenn eine andere Kryptowährung als Wertanlage UND billiges Zahlungsmittel genutzt werden kann, untergräbt das Bitcoins Attraktivität für Investoren ganz gewaltig. Gleichzeitig wird dadurch der Nachfrage für die tatsächliche Nutzung ein deutlicher Dämpfer verpasst.
Sicherlich, es ist möglich, dass die Bitcoin in irgendeiner Form als digitales Gold überleben könnte, aber sie befände sich in einer sehr schlechten Position.
Kleine Blöcke zerstören die Einnahmen der Miner
Auf den ersten Blick mag einem die Vorstellung, dass kleinere Blöcke schlecht für die Mining-Einkünfte sind, falsch erscheinen, da die Gebührensätze vor Kurzem explodiert sind, weil die Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen nicht mehr durch den vorhandenen Platz in den Blöcken befriedigt werden konnte.
Allerdings kann dieser Trend nicht lang anhalten, da die Benutzer nur bereit sind, Gebühren bis zu einer gewissen Höhe zu bezahlen. Gleichzeitig werden neue Benutzer und neue Nachfrage aus dem Ökosystem ausgeschlossen.
Um eine Analogie zu bemühen: Wer verdient mehr Geld — der Bauer in der Stadt “A”, der die Milch einer Kuh verkauft? Oder der Bauer in der Stadt „B“, der die Milch von 8 Kühen verkauft? Die Bewohner von Stadt „A“ mögen bereit sein, mehr pro Flasche zu bezahlen, aber nicht unbegrenzt. Sie werden auf ein anderes Getränk umsteigen, seltener Milch trinken, oder ihre Milch aus einer anderen Stadt importieren.
Solange die Blockgröße auf ein Mb beschränkt ist, können Bitcoin-Miner schlicht und einfach die Nachfrage nicht zu vernünftigen Gebühren befriedigen, welche die Benutzer zu zahlen bereit sind … woraufhin diese sich zufriedenstellende Alternativen suchen werden, die mittlerweile wie Pilze aus dem Boden schießen.
Langfristig gesehen wird sich die Situation sogar noch verschlechtern, wenn es dem Core-Team erlaubt wird Second-Layer-Lösungen zu schaffen, weil diese Lösungen aller Voraussicht nach nicht kostenlos sein werden, wodurch noch mehr von dem Geld verschluckt wird, das die Benutzer für Transaktionen auszugeben bereit sind.
Das ist schlecht für die Miner und schlecht für die Sicherheit des Netzwerks. Die Konkurrenzfähigkeit von Bitcoin wird darunter noch weiter leiden, und das Ökosystem verliert Geld.
Der Preis hinkt den grundlegenden Rahmenbedingungen immer hinterher
Man macht schnell den Fehler, sich einen hohen Bitcoin-Preis anzusehen und zu glauben, das alles bestens ist. Wenn die Dinge tatsächlich so schlecht stehen, warum fällt dann der Preis nicht?
Aber der Preis ist kurzfristig kein zuverlässiger Indikator für die grundlegenden Rahmenbedingungen eines Markts.
Auf lange Sicht sind es diese Grundlagen, die diktieren, welche Richtung der Markt einschlägt. Day Trader fallen nicht groß ins Gewicht. Spekulanten kommen und gehen. Am Ende sind es nur die langfristigen Investoren und die nichtspekulative Nachfrage, die den Preis bestimmen.
Der grundlegende Wert der Bitcoin beruht vor allem auf ihrer Nützlichkeit als Bezahlsystem. Wenn dieses System nicht länger nützlich ist, wird auch die Bitcoin wertlos sein.
Es ist Zeit zu handeln. Lasst uns Bitcoin dabei helfen wieder zu wachsen.
Es ist immer besser, ein Problem aus der Welt zu schaffen, BEVOR es ausufert. Wie heißt es doch: „Vorbeugen ist besser als Heilen.“
Wenn wir solange warten, bis der Bitcoin-Preis crasht, weil Bitcoin als Währung nicht länger brauchbar ist, wird es zu spät sein. Wir hätten dann schon ernsthaft an Schwung, Marktanteil, Benutzern, Ruf und Händlern eingebüßt.
All dies geschieht bereits, aber es ist noch Zeit zu handeln.
Ich appelliere an dich: Bleib nicht aus Bequemlichkeit untätig, nur weil du glaubst, dass schon alles gut gehen wird.
Du bist der Miner. Du hast die Macht. Fang noch heute damit an, für größere Blöcke zu werben, um so gemeinsam sicherzustellen, dass Bitcoin die Nummer 1 bleibt.
Hilf, die Nachricht unter die Leute zu bringen
Falls du kein Miner bist, sondern wie ich ein besorgter Investor, dann verbreite diese Botschaft, wo immer du kannst, und werbe bei den Minern und Pools, die du kennst, für größere Blöcke.
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Bitcoin Profit: MIESER BETRUG? Oder seriöser Robot? 25.000 USD pro Bitcoin!  BTC-Kurs stabil?  Ethereum-High!  Bitcoin-News KW 7 - 2017 Bitcoin bald bei 4500$? Warum viele daran glauben... Bitcoin News DEUTSCH  Aktuelle Zahlen, Daten & Aussichten  THETA Token Bitcoin: Ausbruch!

Der aktuelle Bitcoin-Kurs (13,025.81 $) im Live-Chart in EUR, USD & CHF im Überblick Bitcoin-Rechner Verfolge den aktuellen Kursverlauf live! Der Bitcoin Preis ist seit dem Auftauchen der Währung im Jahre 2009 extrem gestiegen. Im Mai 2010 hat ein amerikanischer Programmierer zwei Pizzen für 10.000 Bitcoins gekauft. Wir hoffen, dass er diese Pizzen wohl genossen hat, denn diese Pizzen wären nach heutigen Preisen Millionen Wert. Was ein Bitcoin wert ist, entscheidet der Bitcoin Kurs zum Zeitpunkt des Kaufes. Zu Beginn des Jahres 2017 lag der Preis pro Bitcoin noch unter 1.000 Dollar. Kaum ein Jahr später kratzte der Bitcoin Wechselkurs knapp an der Grenze zu 20.000 Dollar. Um genau zu sein: Das bisherige Allzeithoch (All Time High, ATH) betrug 19.806 USD, erreicht am 17.12.2017. Genau an diesem Tag markierte der ... Bitcoin Kurs Aktueller BTC Preis in Euro (EUR), Schweizer Franken (CHF) & US Dollar (USD) BITCOIN (BTC) €10294.4 $12193.88 CHF11032.61. €190,602,955,171 Market Cap. €20,943,181,323 24h Volumen. 18,522,993 Anzahl Coins. 30748% 24h change. 48.55% 365 day change. 1 Rank. Jetzt BITCOIN kaufen. BITCOIN (BTC) Chart . BTCUSD Chart von TradingView. BITCOIN Kursentwicklung. Ein Blick auf den ... BTC/EUR: Aktueller Bitcoin - Euro Kurs heute mit Chart, historischen Kursen und Nachrichten. Wechselkurs BTC in EUR.

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Bitcoin Profit: MIESER BETRUG? Oder seriöser Robot?

Der Bitcoin-Preis schafft den Ausbruch aus der Konsolidierung. In der heutigen Ausgabe sprechen wir, wo die Ziele der aktuellen Formation sind und welche Unterstützungen dafür nicht mehr brachen ... Bitcoin News DEUTSCH Aktuelle Zahlen, Daten & Aussichten THETA Token Hier bist du genau richtig für Bitcoin und Krypto News. Egal ob aktuell brisante Nac... wow!!! heute oder morgen wird es eine bitcoin miner kapitulation geben!!! was heißt das fÜr den bitcoin preis!!!? ️bybit gratis bonus: https://bybit.com/a/m... Bitcoin Profit ist einer der Bitcoin Robots, die aktuell in den sozialen Medien beworben werden und hohe Gewinne versprechen. Aber ist das das Ganze seriös? Oder ist Bitcoin Profit Betrug? Wir ... Eine Prognose die 25.000 US-Dollar/BTC vorhersagt! Der Bitcoin-Preis kämpft mit der 1.000 US-Dollar Marke - bleibt das so? Ethereum erreicht neue Höhen! Täglich aktuelle Bitcoin & Bockchain ...

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